VITALBLUTDIAGNOSE




Bei der Vitalblutdiagnose wird ein aus der Fingerbeere entnommener Blutstropfen lebend unter dem Mikroskop betrachtet. Es handelt sich um ein Spezialgerät. Bei der Untersuchung des vitalen Blutes ist es möglich, an verschiedenen Erscheinungnen im Blutplasma, sowie an dem Aufbau und der Funktionsweise der Blutkörperchen die Tendenz zu Krankheiten zu erkennen, auch ohne dass diese bereits zu vollem Ausbruch gekommen sind. Im Gegensatz zu vielen anderen Methoden folgt keine quantitative, sondern eine qualitative Auswertung. So werden Blutkörperchen nicht ausgezählt, sondern es wird beurteilt wie sie ausgeformt sind, welche Fliesseigenschaften das Blut hat, oder ob es Verklumpungstendenzen gibt. Davon betroffen sind Erkrankungen der Haut, Lunge, Knochen, Leber oder Niere, der Säure-Basen-Haushalt, Schilddrüsen-
erkrankungen, Fettstoffwechselstörungen, Eisenmangel, Hämoglobinmangel, Allergieneigung, Abwehrschwäche, Flüssigkeitsmangel und vieles mehr.