ANTIHOMOTOXIKOLOGIE
Die Homotoxikologie versteht Krankheit als Abwehrkampf des Organismus gegen Giftstoffe (Homotoxine). Es kommt zur
Krankheit, wenn die Homotoxinbelastung im Maschenwerk des Bindegewebes (Matrix) überhand nimmt. Die "verstopfte" Matrix
behindert zunächst den Stofftransport vom Blutgefäß zu Zellen, die versorgt werden sollen. Dadurch kommt es zur Störung
des Fließgleichgewichts im Organismus und zur Behinderung wichtiger biologischer Vorgänge. Die Störungen zeigen sich ausschließlich
als Krankheit.
Sie sind der Versuch, den Organismus wieder ins biologische Gleichgewicht zu bekommen.
Dazu entwickelte Dr. Reckeweg (Begründer der Homotoxikologie) homöopathische Kombinationspräparate (Heel-Präparate), die er Antihomotoxische Arzneimittel taufte. Sie leiten die Homotoxine aus und führen auf diesem Weg zur Gesundheit. Die moderne Matrixforschung hat Reckewegs These heute bereits in wichtigen Punkten bestätigt. Studien mit antihomotoxischen Präparaten belegen durch fast revolutionäre Ergebnisse die Richtigkeit des gesamten Therapie-Ansatzes.
Sie sind der Versuch, den Organismus wieder ins biologische Gleichgewicht zu bekommen.
Dazu entwickelte Dr. Reckeweg (Begründer der Homotoxikologie) homöopathische Kombinationspräparate (Heel-Präparate), die er Antihomotoxische Arzneimittel taufte. Sie leiten die Homotoxine aus und führen auf diesem Weg zur Gesundheit. Die moderne Matrixforschung hat Reckewegs These heute bereits in wichtigen Punkten bestätigt. Studien mit antihomotoxischen Präparaten belegen durch fast revolutionäre Ergebnisse die Richtigkeit des gesamten Therapie-Ansatzes.
